Ablauf

Bitte beachte, dass das Projekt seit September 2018 nicht mehr in seiner ursprünglichen Form angeboten wird. Die Informationen auf dieser Seite beschreiben die Inhalte des Projekts 2015-2018. Diese Seite wird noch aktualisiert werden.

Es gab zwei Startzeitpunkte:

  • Gruppe I: Alle, die nicht mit dem Erwerb des Abiturs beschäftigt waren, starteten in unser Programm mit der Vorstellungswoche ab Ende März.
  • Gruppe II: Für Abiturienten, die im Frühjahr noch Prüfungen schrieben, war der Startzeitpunkt zwischen den schriftlichen und den mündlichen Prüfungen gesetzt. Die Vorstellungswoche fand ab Anfang Mai statt.

Der Ablaufplan aus dem Jahr 2018 ist unter Downloads zu finden.

Einige unserer Veranstaltungen waren für alle Teilnehmenden verpflichtend:
Dazu gehörte das Kick-off mit der Vorstellungswoche, die Mathematikveranstaltung (3 Vorlesungen, 2 Globalübungen und 1 Tutorium pro Woche), die pro8-Woche (22.-25. Mai 2018) sowie das Mentoring (einmal wöchentlich).

Zur Erklärung:

  • Vorlesungen bezeichnen meist Vorträge eines Dozenten zu einem bestimmten Thema. Neben kleinen interaktiven Fragestellungen steht hier das Vermitteln von Wissen durch Zuhören oder Mitschreiben wichtiger Aspekte im Vordergrund.
  • Globalübungen sind mit Vorlesungen zu vergleichen, bis auf die Tatsache, dass dort oftmals Lösungen von Übungsblättern, die Du zuvor bewältigen musstest, von einem Dozenten vorgestellt werden oder aber auch unter dessen Moderation diskutiert werden. Deine Mitarbeit, der Austausch von Lösungsstrategien und die Besprechung von Problemen in deren Durchführung ist hier explizit erwünscht.
  • Ein Tutorium ist im Gegensatz zu einer Globalübung, an der alle Studierenden teilnehmen, eine Kleingruppenübung oder Diskussionsrunde. Meist triffst Du dich in einer kleinen Gruppen von Gleichgesinnten. Darunter befindet sich auch der sogenannte Tutor - ein Studierender, der Dir nur einige Semester voraus ist und dir mit Rat und Tat zur Seite steht. In einem Tutorium können also ungehemmt Fragen zur Vorlesung und der Globalübung gestellt werden. Meist bieten Tutorien auch eine sehr gute Möglichkeit, Übungsaufgaben vor Ort in Eigen- oder Teamarbeit zu bewältigen, wobei der Tutor Dir stets helfen kann.
  • Mentoring ist die persönlichste Betreuungsvariante. Dein Mentor hat ein offenes Ohr für alle Deine Fragen, egal ob fachlicher, organisatorischer oder menschlicher Natur.
  • In der Pro8-Woche liegt das Hauptaugenmerk auf der Zusammenarbeit zwischen den Studierenden und der erfolgreichen selbstgesteuerten Teilnahme an einem praktischen Projekt.
    Und das funktioniert so: Ihr behandelt in Kleingruppen von bis zu 8 Personen eine reale, interdisziplinäre Aufgabe aus der Industrie unter Zeitdruck, wobei die einzelnen Teams miteinander konkurrieren. Während dieses Projekts stehen vor allem das problemorientierte Lernen und der Erwerb von Soft skills im Vordergrund.