Ablauf

im „Nullten Semester" - Orientierung im Maschinenbau und in der Luft- und Raumfahrttechnik



Es gibt zwei Startzeitpunkte:

  • Gruppe I: Alle, die nicht mit dem Erwerb des Abiturs beschäftigt sind, starten in unser Programm mit der Vorstellungswoche voraussichtlich Mitte März 2020.
  • Gruppe II: Für Abiturient*innen, die im Frühjahr noch Prüfungen schreiben, startet das "Nullte Semester" voraussichtlich Anfang Mai 2020 mit der Vorstellungswoche.

Der letzte Vorlesungstag wird der 17. Juli 2020 sein. Dann findet die Klausurphase statt, bei der jede/r frei entscheiden darf, welche Klausuren er/sie schreiben möchte.

Zeit für ein Praktikum ist während der vorlesungsfreien Zeit.



Einige unserer Veranstaltungen sind für alle Teilnehmenden verpflichtend für die Bestätigung der „aktiven Teilnahme" am Projekt und zur Zulassung für die Mathematikklausur. Fehltermine sind in einem gewissen Rahmen möglich. Die genauen Informationen erhälst Du bei Deinem Start ins Orientierungssemester.

  • Vorstellungswoche, voraussichtlich Mitte März 2020 für Gruppe I und Anfang Mai 2020 für Gruppe II
  • Ringvorlesung „showING"
  • Mathematiktutorium
  • Patenstunden
  • Abschlussveranstaltung, voraussichtlich in der Woche vom 6. Juli 2020 oder 13. Juli 2020

Zur Erklärung:

  • Vorlesungen bezeichnen meist Vorträge eines Dozenten zu einem bestimmten Thema. Neben kleinen interaktiven Fragestellungen steht hier das Vermitteln von Wissen durch Zuhören oder Mitschreiben wichtiger Aspekte im Vordergrund.
  • Globalübungen sind mit Vorlesungen zu vergleichen, bis auf die Tatsache, dass dort oftmals Lösungen von Übungsblättern, die Du zuvor bewältigen musstest, von einem Dozenten vorgestellt werden oder aber auch unter dessen Moderation diskutiert werden. Deine Mitarbeit, der Austausch von Lösungsstrategien und die Besprechung von Problemen in deren Durchführung ist hier explizit erwünscht.
  • Ein Tutorium ist im Gegensatz zu einer Globalübung, an der alle Studierenden teilnehmen, eine Kleingruppenübung oder Diskussionsrunde. Meist triffst Du dich in einer kleinen Gruppen von Gleichgesinnten. Darunter befindet sich auch der sogenannte Tutor - ein Studierender, der Dir nur einige Semester voraus ist und dir mit Rat und Tat zur Seite steht. In einem Tutorium können also ungehemmt Fragen zur Vorlesung und der Globalübung gestellt werden. Meist bieten Tutorien auch eine sehr gute Möglichkeit, Übungsaufgaben vor Ort in Eigen- oder Teamarbeit zu bewältigen, wobei der Tutor Dir stets helfen kann.
  • Patenstunde ist die persönlichste Betreuungsvariante. Dein Pate/Deine Patin hat ein offenes Ohr für alle Deine Fragen, egal ob fachlicher, organisatorischer oder menschlicher Natur.